wenn ich noch eine Weile dieses dämliche "deep-sampling" höre, werde ich zum Hirsch.
Ich hatte mal im Vi-Control Forum nachgefragt, was es eigentlich mit deep, deeper, deepest sampling auf sich haben soll, weil mir als non-native english speaker ist diese Begriffsform nicht geläufig. Die Antwort war, dass auch die native speaker nicht genau wissen was das soll und vor Troels Foelmann hat diesen Begriff wohl auch noch keiner in der Form und dem Zusammenhang benutzt. Die beste Erklärung wo ich dafür fand war, dass beim Troel'schen deep-sampling man absichtlich versucht alle Nebengeräusche durch das Spielen des Instruments mit einfließen lässt und nicht mit irgendwelchen Filter in der Postproduction die Samples clean macht.
This piano is true deep-sampling
und jetzt haben wir auch noch ein true deep-sampling. Also eine wahre Tiefenaufnahme. Da genügt es nicht mit Mikrofonen vor, über oder hinter dem Instrument die Aufnahme zu machen, nein das Mikrofon muss dann wohl gaaaanz tieef in die Klavierseiten hineingesteckt werden. Und weil das Sampling auch noch "True" ist, ist es kein Fake, sondern wirklich echt gesampelt.
Troels Foelmann ist der Tiefseetaucher unter den Samplern.