Guten Tag lieber Gast, um »Neotrax.de« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, solltest Du dich erst registrieren.</br> Benutze bitte dafür dasRegistrierungsformular, um dich zu registrieren. Falls Du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst Du dich hier anmelden.
This post has been edited 1 times, last edit by "MikeNovy" (Jul 25th 2011, 4:16pm)
Das stimmt nicht, da hast Du nicht richtig aufgepasst. Es wurde sehr wohl erwähnt, dass auch diverse Features von Audiointerfaces nicht zu verachten sind und eine Entscheidungsgrundlage darstellen. Es ging eben sogar darum, dass man DA-Wandler von Interfaces nicht mehr als hauptsächliches Kaufargument nutzen sollte, da es klanglich keine große Relevanz bedeutet. Wenn man sich diesen Test etwas durch den Kopf gehen lässt, sollte man andere Argumente als Kaufargument für Interfaces heranziehen als nur auf angebliche Superwandler zu achten. Schön auch die Botschaft, das der inhaltliche Teil der Musik viel bedeutender ist als irgendwelche Wandler-Esoterik.nicht aber die Features, die zum Interface dazugehören.
Flexibleres Routing als bei Soniccore (Creamware) geht eigentlich kaum noch. Hätte es das Saffire-Pro 24 schon gegeben als ich mein M-Audio gekauft habe, dann wäre vermutlich das meine Wahl geworden.Focusrite hat auch geile Routingmöglichkeiten, die ich bis jetzt nur von Creamware kannte.
das habe ich auch nicht ganz verstanden. So ein Splitter hätte sich doch nicht wirklich negativ ausgewirkt und wenn, dann für alle gleich.daß man beim Sax keinen Splitter benutzt hat
Da sehe ich im Test viele Schwachstellen und damit ist er nicht repräsentativ.Es ging eben sogar darum, dass man DA-Wandler von Interfaces nicht mehr als hauptsächliches Kaufargument nutzen sollte, da es klanglich keine große Relevanz bedeutet.
Das stimmt. Aber die hatten eben auch garnicht den Anspruch, einen wissenschaftlich korrekten Test durchzuführen. Es ging dabei wohl eher erstmal darum, Größenordnungen besser einzuschätzen.Zum Anderen ist der Test wissenschaftlich gesehen völlig unbedeudent und unvollständig.
Wozu denn?Man hätte im Test eher mal versuchen müssen, wie weit man mit der Eingangslautstärke herunter gehen kann
und nach der Aufnahme wieder das Signal anheben, bevor es rauscht.
Solche Speks enstehen lange bevor das Produkt überhaupt exisitert.Wozu denn?
Den Rauschabstand kann man doch auch einfach in den Spezifikationen lesen.
Ein gutes Interface ist deswegen so teuer, weil beim Design der Leiterplatte darauf geachtet wird,
dass elektromagnetische Abstrahlungen und Einstrahlungen minimiert werden. Da müssen Spulen
und Filter usw. rein. Das kostet alles Geld und Leiterplattenplatz. Der Test in einer EMV-Kammer
kostet auch viel Geld. "Billigheimer" können da nicht allzuviel Aufwände einbringen. Das zahlt denen keiner.
This post has been edited 1 times, last edit by "Sub_Sonic" (Jul 26th 2011, 9:23pm)
Wenn auf wenige Millivolt Störungen einwirken, dann ist das sehr wohl gravierend.Bei den niedrigen Spannungen spielen Störeinstrahlungen durch induktives bzw. kapazitives Übersprechen kaum eine Rolle.
Wir reden hier aber von der Aufnahme, und da hast du AD-Wandler. Und da muss das Signal so sauber wie möglich sein, bis zur Abtastung - die hoffentlich "hoch-bittig" ist.Außerdem wirst du auch nicht wirklich viele Spulen und Filter finden, da das Meiste auf den Karten rein digital abläuft, vor den DA Wandlern.
Warum sollte ich erwarten, dass ein Interface stark strahlt, hier geht e sdoch darum das so designt zu haben,Eine Audiokarte ist in einem EMV Messraum so gut wie "tot", jedenfalls wenn man Störstrahlungsrelevante Messwerte erwartet.
Und genau da ist das Problem. Es geht nicht um sehen oder um das was Messinstrumente messen, sondern es ging beim Musotalk Test ums Hören. Genau davor wird nämlich gewarnt. Irgendwas zu sehen wo man dann auch denkt zu hören.Und das hat mit Esoterik nichts zu tun, das sind Fakten die ich auf dem Bildschirm sehe.
Bei den in der digitalen Schaltungstechnik üblichen CMOS oder gar TTL-Pegeln ist das eben nicht gravierend.Wenn auf wenige Millivolt Störungen einwirken, dann ist das sehr wohl gravierend.
Du brauchst eine Audiokarte nicht besonders EMV fest designen, weil ohnehin keine nenenswerte EMV Störstrahlung auftritt. Beim Schaltungsentwurf digitaler Systeme spielen andere Dinge eine viel wichtigere Rolle.Warum sollte ich erwarten, dass ein Interface stark strahlt, hier geht e sdoch darum das so designt zu haben,
dass externe Strahlungen keine Probleme bereiten, unter anderem.