Es hat möglicherweise auch mit der ursprünglichen Musiktheorie zu tun, dass Noten teilweise Traditionell so gesetzt werden. Beispielsweise ist in der Theorie der Intervall vom Es zum Gis keine Quarte, sondern eine übermäßige Terz. Das ist wirr, und der Sinn dessen erschließt sich mir nicht gänzlich, allerdings muss ich den Mist pauken. Irgendeinen Sinn muss es doch haben

Ich kann mir vorstellen, dass die Theorie des Notensatzes z.B. keine doppelt übermäßigen Primen erlaubt. Von Cis zu Ces zu gehen u.Ä. ist sehr umständlich zu lesen, und deshalb pauschal evtl. ein no go.
Wenn man die Tonabstände so betrachtet ergeben sich so natürlich nochmal ganz andere einschränkungen im Bezug auf Paralellen, und den Generalbass, der dem Notensatz zu großen teilen zugrunde lag. Eine Quinte ist halt eine Quinte, und keine übermäßige Quarte oder verminderte Sexte, alles andere ist im Generalbass nicht korrekt.
Ich kann mir gut vorstellen dass es damit zusammenhängt.
Grundsätzlich hängt es natürlich von der Lesbarkeit ab. So wenig Auflösezeichen wie möglich, möglichst wenig Krams das den Musiker aus dem Konzept bringen könnte. Entweder es quält sich der Schreiber oder der Leser, gilt auch hier

Vermutlich gibt es auch dabei abstruse Regeln (wie z.B. bei der Bestimmung des Grundtons eines vollverminderten, wer weiß was ich meine

) dass zum beispiel er ton möglichst wenig in den Kreuzen stehen muss o.Ä.
Keine ahnung, ist möglich
Das war jetzt nur mein Halbwissen, aber ich wollte es auch mal in den Raum werfen

Ei, hab erst jetzt verstanden was romantic geschrieben hat, das ist ähnlich.