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Wednesday, November 17th 2010, 2:22am

Eure Musik von einem richtigen Orchester aufgenommen

Bin gerade über das VSL Forum auf diesen Link gestossen: http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?Vie…em=230551555128

Ist zwar teuer, aber wenn man einmal seine eigene Musik auch von einem Live Orechester hören möchte eine interessante idee.

Das ganze biete zwar nicht ich an, aber ich hab kein besseres forum gefunden
Da ich öfter ironische und nicht ganz ernstgemeinte Postings schreibe, sie jedoch nicht mit ausreichenden Emoticons versehe sicherheitshalber eine Auswahl an Smileys zur freien platzierung in meinen Postings: :) :D ;)

Das wichtigste in der Musik steht nicht in den Noten.
Gustav Mahler

Harzmusic

Jüngling

Posts: 341

Location: Deutschland

Sequencer: Cubase Studio 4
Cubase 5

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2

Wednesday, November 17th 2010, 3:27pm

Ich finde es verdammt günstig, wenn man bedenkt was so ein orchester für einen tag kostet.
Die von Dynamedion (http://dynamedion.de/) machen auch von zeit zu zeit OPEN RECORDING SESSIONs. Da kostet es allerding 600€ pro minute. der Sound ist dafür sehr geil.
Ein paar demofiles und infos kann man sich hier runterladen.

3

Wednesday, November 17th 2010, 4:30pm

Ist halt ein unterschied ob man ein Symphonisches oder ein Film Orchester will.
Obwohl die Bratislava kollegen schon auch sehr gut sind, bin mit denen selbst schon paar mal auf der Bühne und im Studio gestanden (9. Beethoven, 8. Mahler, 2. Mendelssohn ...)

[edit]Btw, warum kann ich harzmusik für seinen link nicht bewerten? Hab keine Flood Sperre, Er ist nicht der letzte bewertete Benutzer, ... ???[/edit]
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Hendi

Hendrik Schwarzer

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4

Friday, November 19th 2010, 11:44am

Im Prinzip finde ich das ne tolle Sache, denn wenn man eh nur einen Trailer oder eine kurze Komposition aufnehmen muss, muss man nicht gleich eine ganze Session buchen.
Der Haken an der Sache ist eben, dass die nicht
für die Qualität garantieren können.
Bei dem Preis haben die sicher nicht so viel Reserve einkalkuliert und das wäre mir eine zu heiße Kiste.

Zudem sollte man als Komponist UNBEDINGT bei den Aufnahmen dabei sein.
Außerdem ist es sehr entscheidend wer euer Stück dirigiert.
Versteht derjenige auch wie das Orchester die Musik interpretieren soll?
Hat Komponist und Dirigent die gleiche Vorstellung der Klangästehtik?
Oder ist der Dirigent von dort und spricht überhaupt kein deutsch?
Sprachbarrieren können so ne Sache auch behindern.

Andererseits ist es nicht viel Geld und wenn man das mal
mit nem 2-3 minütigen Stück ausprobiert, kann nicht mehr passieren als dass das Geld eben weg ist.
Ein ruhiger Streichersatz wird sicher weniger problematisch sein als eine Orchesterpartitur mit
ner hoch komplexen Orchestrierung wo alle Musiker an ihren Grenzen spielen...

This post has been edited 1 times, last edit by "Hendi" (Nov 19th 2010, 11:51am)


Vasquez

Hobbystümper

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5

Friday, November 19th 2010, 11:50am

Also die Idee an sich finde ich originell.

Aber ich sehe das eher als Appetizer um nachher dann doch richtig zu buchen. Denn das muss man nun mal wenn man Qualität haben will. Dirigent, Orchestrator für die Partituren, Ton-Ing etc. Ich kann mir nicht vorstellen das so ein Aufwand nur für eine Minute gemacht wird. ;) Vor allem wenn man bedenkt was man selbst für Vorarbeit leisten muss. Dennoch finde ich die Idee gut. :)

6

Friday, November 19th 2010, 3:04pm

Steht ja auch dabei dass empfohlen wird einfachere bis mittelschwere sachen zu nehmen.

Und ich denke dass von de Aufnahmequalität das ganze schon passen sollte. Da einem das das Ergebnis ja auch als ProTools Projekt zur Verfügung gestellt wird sehe ich auch hier kein so grosses Problem noch nachzubessern.
Bzgl Interpretation würde ich versuchen ob man dem Dirigenten nicht eine Gesampelte Version vorabschicken kann.

Naja, jeder macht halt mit seiner verbleibenden Orchesterzeit was anderes, manche verscherbeln sie auf eBay, andere lassen eine Lib einspielen ;)
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Hendi

Hendrik Schwarzer

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7

Friday, November 19th 2010, 4:52pm

Ja, das stimmt schon.
Wenn man dem Dirigenten einen Mix vorab schicken kann, ist das schon eine sehr feine Sache.
Es ist vorallem eine gute Sache für Komponisten, die einfach mal hören möchten wie ihre eigenen Kompositionen real klingen und wo die Schwächen in der Instrumentation liegen.

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